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Amandla Awethu!

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Andruck der deuschsprachigen Ausgabe am 6. Januar in Berlin. Foto: Gabriele SenftAndruck der deuschsprachigen Ausgabe am 6. Januar in Berlin. Foto: Gabriele Senft

Mit Beginn des Jahres 2017 rückt Kuba der BRD ein Stück näher: Denn von nun an wird die deutschsprachige Ausgabe der Granma Internacional hierzulande in der Berliner Union-Druckerei gefertigt. Den Vertrieb hat der Verlag 8. Mai übernommen, in dem auch junge Welt sowie Melodie & Rhythmus erscheinen. Die Zeitung ist ein Organ der Kommunistischen Partei Kubas und erscheint in der Bundesrepublik monatlich.

Für Freunde der Inselrepublik ist das eine gute Nachricht. Bisher war die BRD-Ausgabe in Kuba gedruckt und dann hierher versandt worden – ein langer Weg unter dem Aspekt der Aktualität. Das 16seitige Blatt können interessierte Leser jetzt fünf Tage nach Redaktionsschluss in den Händen halten und müssen nicht mehr wie zuvor vier bis sechs Wochen darauf warten. Das Jahresabo kostet 18 Euro.

Die Veränderungen der kubanischen Medien sind auch Thema auf der XXII. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz der jungen Welt am Sonnabend in Berlin. Dort spricht die stellvertretende Direktorin und Redaktionsleiterin der Granma Internacional, Arlín Alberty Loforte. (jW)

Erschienen am 12. Januar 2017 in der Tageszeitung junge Welt

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