Amandla Awethu!

jW-Chefredakteur Stefan Huth. Foto: André ScheerjW-Chefredakteur Stefan Huth. Foto: André ScheerWenige Stunden vor Beginn der XIII. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz sind in Berlin Referenten und Gäste zusammengekommen, um sich kennenzulernen und auf den morgigen Tag einzustimmen. jW-Chefredakteur Stefan Huth stellte die Arbeit der jungen Welt und des Verlags 8. Mai den Gästen aus Afrika, Lateinamerika, Asien und Europa vor.

Geschäftsführer Dietmar Koschmieder informierte die Anwesenden über die Geschichte der Konferenz und zitierte Gegner, die von der Rosa-Luxemburg-Konferenz als dem wichtigsten Treffen der radikalen Linken sprechen. Zudem verwies er auf die nahezu 100 Jahre lange Geschichte der LL-Demonstration zur Erinnerung an den Jahrestag der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die auch durch Schikanen und Verbote nicht abgebrochen werden konnte.

Der Abend klang bei einem Glas Wein oder einem Schluck Bier aus. Die Gäste aus Kamerun, Nigeria, Elfenbeinküste, Kuba, Venezuela, Österreich, Dänemark, China und anderen Ländern hätten so die Gelegenheit, sich kennenzulernen. Die Zeichen stehen vor der Konferenz am Sonnabend auf Erfolg.

Das Plakat 2018

Plakat zur Rosa-Luxemburg-Konferenz 2018

ll demo

 

Zum Seitenanfang