Konferenz 2016

Im Parallelprogramm der Rosa-Luxemburg-Konferenz findet zwischen 14 und 16 Uhr im Kleistsaal das Jugendpodium statt. Julius Zukowski-Krebs vom BundessprecherInnenrat der linksjugend.solid, ein Vertreter des Roten Aufbaus Hamburg, Max Matthes vom Bundesvorstand der SDAJ und VertreterInnen aus der Gewerkschaftsjugend wollen dann die Frage diskutieren: Wie kämpft und organisiert sich die revolutionäre Jugend?

Dazu schreibt die SDAJ: Brennende Flüchtlingsheime, Ausbildungsplatzmangel, Schulzeitverkürzung, immer mehr Kriegseinsätze der Bundeswehr. Wir, die Jugend in Deutschland 2016, wird die erste Generation sein, die einen geringeren Lebensstandard hat, als ihre Eltern – von ein paar superreichen Unternehmerkindern mal abgesehen. Welche Aufgaben stellen sich linken und revolutionären Jugendorganisationen vor diesem Hintergrund aktuell? Wie kann es gelingen, aktiv in Kämpfe einzugreifen und Widerstand zu entwickeln? Braucht es eine Perspektive über das Tagesgeschehen hinaus, und wenn ja, wie sieht sie aus? Kurz: Wie kämpft und organisiert sich die revolutionäre Jugend heute?

Das Plakat 2016

XXI. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz

Broschüre 2016

Broschüre zur XXI. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz

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