Am 8. Januar 2011 findet die 16. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz statt.

Wir, die wir in gemeinsamen Kämpfen stehen, wollen auf dieser Veranstaltung "lernen, wie wir kämpfen müssen". Dieses Zitat von Rosa haben wir zum Motto gemacht. Wir stellen uns dieser Aufforderung in der BRD in einem Moment, in dem mit der aufgewachten Anti-Atom-Bewegung und dem Protest gegen das Stuttgarter Bahnhofsprojekt "S21" wieder Schwung in die außerparlamentarische Opposition kommt.

In ganz Europa werden die Krisenlasten auf die Bevölkerung abgewälzt. In Griechenland und Frankreich entsteht dagegen entschiedener Protest. Besonders in Griechenland werden diese Auseinandersetzungen mit großer Härte geführt. In Lateinamerika kommt die Bedrohung demokratischer Prozesse durch Putschversuche noch hinzu - im Nahen Osten sorgen in dieser Phase die westlichen Hauptmächte für eine weitere Vertiefung des Grabens zwischen der palästinensischen und israelischen Bevölkerung. Auf unserer Konferenz wird Moshe Zuckermann zu imperialistischen Strategien im Nahen Osten sprechen. Aus Lateinamerika informieren uns Carlos Lozano, Chefredakteur der kolumbianischen Zeitung "VOZ", und einer der bekanntesten Fernsehmoderatoren Venezuelas, Walter Martinez. Aus Griechenland wird Christos Katsotis von der PAME berichten. Auf dem Podium werden dieses Mal Vertreterinnen aus Gewerkschaft, Antifa, Die Linke und DKP sitzen. Es sprechen weiterhin Vertreter aus den Bewegungen für Mumia Abu-Jamal und für die Cuban Five.

Die XVI. Rosa-Luxemburg-Konferenz 2011 war eine Veranstaltung der Tageszeitung junge Welt, unterstützt von:

Partner der XVI. Rosa-Luxemburg-Konferenz 2011

Das Plakat 2011

Plakat der XVI. Rosa-Luxemburg-Konferenz 2011

Broschüre 2011

Die Broschüre zur XVI. Rosa-Luxemburg-Konferenz 2011

Fotos 2011

Foto: Gabriele Senft
Foto: Gabriele Senft

Foto: Björn Kietzmann
Foto: Björn Kietzmann

Foto: Andreas Domma
Foto: Andreas Domma

Foto: Björn Kietzmann
Foto: Björn Kietzmann

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