Sozialismus oder Barbarei

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Mit großem Besucherandrang ist am Sonnabend morgen im Mercure-Hotel MOA in Berlin die XXIV. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz eröffnet worden. Die Teilnehmer verfolgen die Referate namhafter Publizisten und Ökonomen, darunter der Journalistin Mesale Tolu, die über den Widerstand in der Türkei gegen das autoritäre Erdogan-Regime spricht. Wegen ihrer kritischen Berichterstattung wird Tolu in der Türkei juristisch verfolgt und war wegen angeblicher Terrorpropaganda monatelang inhaftiert.

Eine Grußbotschaft an die Konferenz sandte der Journalist und politische Gefangene Mumia Abu-Jamal aus den USA. Zu Gast sind Delegationen u. a. aus Spanien, Belgien, Österreich, Dänemark, aus der Schweiz, aus Venezuela und Kuba.

Die Konferenz steht im Zeichen des Jubiläums der deutschen Novemberrevolution und des 100. Jahrestages der Ermordung der Revolutionäre Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht durch rechte Freikorpssoldaten.

Im Parallelprogramm widmet sich ein Jugendforum dem Thema "100 Jahre Kampf gegen Kapitalismus und Krieg". Ein Kulturprogramm, Auftritte der kubanischen Band "Proyecto Son Batey" und eine Ausstellung bildender Künstler der "Gruppe Tendenzen" runden die Veranstaltung ab.

Auf der Webseite von junge Welt kann die Veranstaltung per Livestream und in einem Blog verfolgt werden.

Pressekontakt:

junge Welt
Redaktion
Telefon: 030 / 53 63 55-0
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www.jungewelt.de

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