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Die XXII. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz am 14. Januar 2017 im Berliner Konferenzhotel Mercure MOA am Sonnabend konnte einen Teilnehmerrekord vorweisen. Mehr als 2800 Gäste, Unterstützer und Journalisten folgten den Vorträgen, Kulturbeiträgen und Debatten.

Unter diesem Titel veranstaltet die Tageszeitung junge Welt, unterstützt von über 30 Organisationen, am Sonnabend, dem 14. Januar 2017, bereits die XXII. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz im Berliner Mercure-Hotel MOA (Stephanstraße 41, 10559 Berlin).

Anlass für das Thema sind die Kriege mit deutscher Beteiligung sowie die Armutspolitik im Innern, die Ursache und Hintergrund für den Aufstieg nationalistischer und rassistischer Bewegungen sind. Zur größten jährlichen Konferenz linker politischer Kräfte aus der Bundesrepublik und dem Ausland werden wieder mehr als 2000 Gäste erwartet.

Referieren werden 2017 u.a.:

  • Jean Wyllys, Abgeordneter im Nationalkongress Brasiliens
  • Arnaldo Otegi, Vorsitzender der baskischen Partei SORTU
  • Marylin Zuniga, politische Aktivistin und Organisatorin für Bildungsarbeit (USA)
  • ein Vertreter der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens - Volksarmee (FARC-EP)
  • Arlín Alberty Loforte, Stellv. Direktorin der kubanischen Zeitung Granma
  • ein Europa-Vertreter der türkischen Partei HDP in Vertretung des inhaftierten HDP-Vorsitzenden Selahattin Demirtas

Zur Frage „Nach der Bundestagswahl 2017: NATO führt Krieg – Die Linke regiert?“ diskutieren zum Abschluss der Konferenz ab 18.00 Uhr Aitak Barani (Aktivistin in Zusammen e. V. Frankfurt am Main), Ellen Brombacher (Sprecherin der Kommunistischen Plattform der Partei Die Linke), Patrik Köbele (Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei), und Bernd Riexinger (Vorsitzender der Partei Die Linke), Moderation: Stefan Huth, jW-Chefredakteur.

Parallel debattieren ab 14 Uhr Vertreter der Gewerkschaftsjugend sowie linker Bündnisse und Organisationen auf einem Jugendforum zu „Den Rechtsruck stoppen! - Wie organisieren wir den Widerstand gegen AfD und Co.?“

Die Konferenz wird auch per Livestream im Internet übertragen. Das komplette Programm entnehmen Sie bitte der Website www.rosa-luxemburg-konferenz.de

Für Nachfragen ist das jW-Ressort Marketing & Kommunikation Ansprechpartner (Katja Klüßendorf, Kristina Westphal, André Kutschki, Telefon 030/53 63 55- 16/ -18/ -86, Fax 030/53 63 55-44 oder E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Zur Presseakkreditierung nutzen Sie bitte den Anmeldebogen im Anhang oder das Onlineformular unter http://www.rosa-luxemburg-konferenz.de/de/presse-2. Anmeldeschluss ist der 9. Januar 2017.


Die Rosa-Luxemburg-Konferenz war in der Vergangenheit immer wieder Auftrittsort für prominente Politiker, Autoren, Wissenschaftler und Künstler aus allen Strömungen der Linken weltweit. So sprachen auf ihr u. a. Angela Davis, Ana Elisa Osorio Granado, Ignacio Ramonet, Mandakranta Sen, Tariq Ali, Elmar Altvater, Michel Chossudovsky, Christian Geissler, Klaus Gietinger, Hans Heinz Holz, Noam Chomsky, Sahra Wagenknecht, Moshe Zuckermann, Alfred Hrdlicka, Domenico Losurdo, Gladys Marin, Denis Goldberg, Alfred Hrdlicka und Gerardo Hernández.

Die junge Welt ist die einzige marxistisch orientierte Tageszeitung im deutschsprachigen Raum und wird von der Genossenschaft ihrer Leserinnen und Leser herausgegeben.

Mit kollegialen Grüßen
Katja Klüßendorf

Marketing & Kommunikation
Tel.: 030 53 63 55 16 / -18
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Das Plakat 2017

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