Konferenz 2015

Sharon Dolev

Sharon Dolev ist Gründerin und Direktorin der Regionalen Friedens- und Abrüstungsbewegung in Israel (RPM). Hauptziele der NGO sind eine massenvernichtungswaffenfreie Zone im Nahen und Mittleren Osten sowie ein globales Nuklearwaffenverbot. Dolev ist auch Friedens- und Abrüstungscampaignerin für Greenpeace Mediterranean und Leiterin des israelischen Greenpeace-Büros.

 

 

Alex Rosen

Dr. Alex Rosen ist seit 2013 Vorstandsmitglied und stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW). Er arbeitet als Kinderarzt in Berlin. Neben seinem Engagement bei der IPPNW ist Alex Rosen auch Mitbegründer und ehemaliger Vorsitzender der Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative STAY e.V. sowie ehemaliger Leiter des MediNetz Düsseldorf (2008–2012). Er koordinierte von 2010 bis 2012 zudem die Internetseite www.medibueros.org und organisierte 2012 das bundesweite Treffen der Medizinischen Flüchtlingshilfen in Düsseldorf.


Linn Washington

Linn Washington, Jahrgang 1950, ist Journalist und Professor für Journalismus an der Temple-Universität in Philadelphia. Er ist langjähriger Weggefährte und Freund von Mumia Abu-Jamal. Die beiden lernten sich Mitte der 70er Jahre als Radiokollegen kennen – als Washington eine beliebte Jazz-Sendung moderierte und Abu-Jamal gerade lokale Berühmtheit für seine scharfen und gut recherchierten politischen Kommentare zu tagespolitischen Ereignissen in Phiadelphia erlangte.
Zur Zeit von Abu-Jamals Verhaftung Ende 1981 war Linn Washington bereits erfahrener Zeitungsjournalist und Polizeiberichterstatter für die Philadelphia Daily News. Er war am frühen Morgen des 9. Dezember 1981 der erste Reporter am Tatort der Schießerei im Zentrum Philadelphias, die zur Verhaftung Abu-Jamals und seinem späteren Todesurteil führte. Seit jenem Tag hat er den skandalösen Prozess und die juristische Lage Abu-Jamals in jedem Detail verfolgt und ungezählte Artikel darüber geschrieben.
14 Jahre lang hatte er eine wöchentliche Kolumne bei der Philadelphia Tribune mit Schwerpunkt Rassismus und Polizeibrutaltität in den USA.
Er ist Mitbegründer des Online-Magazins This Can’t Be Happening, in dem er ebenfalls wöchentlich veröffentlicht – vor allem zu Wahrheit & Medien und dem Strafrechtssystem der USA. Sein Zusatzstudium des Rechts-Journalismus an der Yale-Universität hat seinen Blick für juristische Spitzfindigkeiten des US-Justiz-Systems geschärft. Sein Fundus an Beispielen aus der juristischen Unrechtspraxis vor allem gegen Schwarze ist erschreckend umfangreich.


Mumia Abu-Jamal

Mumia Abu-Jamal, geboren 1954 in Philadelphia, war als Jugendlicher Ende der 1960er Pressesprecher der Black Panther Party in Philadelphia, wurde später Radiojournalist, arbeitete als Taxifahrer und war zeitweise Vorsitzender des Verbandes Schwarzer Journalisten in Philadelphia.
Am 9. Dezember 1981 wurde er am Tatort der Erschießung des Polizeibeamten Daniel Faulkner verhaftet und im Juli 1982 nach einem nur 17 Tage dauernden Prozess zum Tode verurteilt. Danach befand er sich fast 30 Jahre lang im Todestrakt. Am 7. Dezember 2011 gab die Staatsanwaltschaft von Philadelphia bekannt, sie werde darauf verzichten, weiterhin auf der Vollstreckung der Todesstrafe gegen Abu-Jamal zu bestehen. Damit war der Weg frei für die endgültige Umwandlung des Todesurteils in lebenslängliche Haft – ohne Bewährung. Seither befindet sich Abu-Jamal im Regelvollzug im Gefängnis SCI Mahanoy in Pennsylvania.
Er hat aus der Todeszelle und dem Gefängnis heraus mittlerweile sieben Bücher veröffentlicht. Außerdem schreibt und spricht er seit Jahren wöchentliche Kolumnen für den Radiosender Prison Radio, die seit 14 Jahren auf Deutsch in der jungen Welt abgedruckt werden.
Eine lebendige und wandlungsfähige Solidaritätsbewegung hat dazu beigetragen, dass Abu-Jamal auch nach 33 Jahren im Gefängnis nicht vergessen ist. Seit einigen Jahren ist er einer steigenden Zahl vor allem junger Leute bekannt. So wird er oft zu Redebeiträgen zu Demonstrationen, Versammlungen und Seminaren eingeladen. Das ist der rechten Polizei-Bruderschaft FOP, der der 1981 erschossene Faulkner angehört hatte, ein großer Dorn im Auge. Sie nahm Abu-Jamals Rede zur Uni-Abschlussfeier eines Jahrgangs am Goddard College in Virginia im August 2014 zum Anlass für eine neue Hetzkampagne. Tatsächlich wurde dann im Parlament von Pennsylvania im Blitzverfahren ein Gesetzentwurf durchgebracht, der es in Zukunft jedem Gefangenen unmöglich machen könnte, sich öffentlich zu äußern, »falls dies den Angehörigen der Opfer Pein bereiten wird«.
Der internationale PEN hat eine Resolution dagegen veröffentlicht, und die Bürgerrechtsvereinigung ACLU hat eine Klage gegen das Gesetz angekündigt. Der Kampf für Mumia Abu-Jamals Freiheit war immer auch ein Kampf gegen alle Versuche, missliebige Meinungen insbesondere von Gefangenen zum Schweigen zu bringen. Beide Kämpfe gehen weiter.

 

Radhika Desai

Radhika Desai arbeitet am Institut für Politikwissenschaften an der Universität Manitoba, Winnipeg. Ihre Schwerpunkte sind die globale politische Ökonomie, die Politik der Entwicklung, britische und indische Politik, heterodoxe ökonomische Theorien und Kulturwirtschaften. Sie ist Autorin einer Reihe von Büchern, darunter »Intellectuals and Socialism: ›Social Democrats‹ and the Labour Party« (1994), »Developmental and Cultural Nationalisms« (2009) und »Geopolitical Economy: After US Hegemony, Globalization and Empire« (2013). Sie hat u.a. zu den Zeitschriften Economic and Political Weekly, New Left Review, Third World Quarterly Artikel beigesteuert. Sie hat Sammlungen über politische Parteien, politische Ökonomie, Kultur und Nationalismus herausgegeben. Außerdem ist sie zusammen mit Alan Freeman Mitherausgeberin der Buchreihe »Future of World Capitalism«. Sie ist Mitglied der Herausgebervorstände Canadian Political Science Review, Critique of Political Economy, E-Social Sciences, Pacific Affairs und dem World Review of Political Economy and International Critical Thought. Im Moment arbeitet sie an ihrem neuen Buch: »The Making of the Indian Capitalist Class«.

 

Otto Köhler

Seit Jahrzehnten ist Otto Köhler, geboren am 10. Januar 1935, einer der kritischsten Chronisten der BRD. Als 2009 Jahr die Jubelfeiern zum 60. Jahrestag der Verabschiedung des Grundgesetzes und zum 20. der DDR-Grenzöffnung anhoben, meldete er sich mit einer Reihe von Beiträgen zu Wort, in denen er die Nachkriegsgeschichte dieser Republik gegen den Strich bürstete. Solcherart Staatsereignisse bewirken bei ihm stets einen Produktivitätsschub. So war bei ihm nachzulesen, wie der spätere Bundeskanzler Ludwig Erhard im Januar 1945 zusammen mit dem später gehängten SS-Einsatzgruppenführer Otto Ohlendorf die »soziale Marktwirtschaft« ersann oder wie Theodor Maunz, Autor des herrschenden Kommentars zum Grundgesetz, nach 1933 aus den »Wirklichkeiten des völkischen Lebens: Rasse, Boden, Führer, Gefolgschaft, Treue, Ehre« den »Neubau« der Rechtswissenschaft vollziehen wollte. Die Gründungslegenden von der »Stunde Null« oder einem »demokratischen Neuanfang« nach 1945 im Westen führt Köhler in seinen Arbeiten ad absurdum. Mit ihm, dem radikalen Demokraten und unermüdlichen Aufklärer, ist wahrlich kein imperialistischer Staat zu machen. Mit feiner Ironie und in geschliffenem Deutsch gehen Otto Köhlers Interventionen stets aufs Ganze: Er verfolgt die langen Wellen des Faschismus. Wie sich dieser auch im Verhalten heutiger Amtsträger äußert – von Erika Steinbach über Thilo Sarrazin bis zu Horst Köhler –, arbeitet er mit kriminalistischem Spürsinn, akribisch und detailversessen heraus. Die Kunst, in einem scheinbar abseitigen Zitat eine ganze Welt der Niedertracht aufscheinen zu lassen, beherrscht er meisterhaft. So erweist sich bei ihm deutsche Nachkriegsgeschichte stets als Vorkriegsgeschichte, von Jugoslawien bis Afghanistan. Er  ist Mitherausgeber der Zeitschrift Ossietzky. Im Jahr 2007 wurde Köhler für sein Lebenswerk mit dem Kurt-Tucholsky-Preis, der deutschen Auszeichnung für literarische Publizistik, ausgezeichnet.


Oskar Lafontaine

Oskar Lafontaine wurde am 16. September 1943 in Saarlouis geboren. Im Verlauf seines politischen Lebens war er Oberbürgermeister in Saarbrücken, Ministerpräsident des Saarlandes, Vorsitzender der SPD und Bundesfinanzminister. Im März 1999 legte er alle seine bisherigen politischen Ämter in der SPD aus Kritik am rot-grünen Regierungskurs von Gerhard Schröder nieder.
Im Jahr 2005 wechselte Oskar Lafontaine von der SPD zur neu gegründeten Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit (WASG). Diese ging durch seine Initiative im Juni 2005 ein Wahlbündnis mit der PDS ein.
Von 2005 bis 2009 war Lafontaine mit Gregor Gysi Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Deutschen Bundestag. Vom 16. Juni 2007 bis zum 15. Mai 2010 war er neben Lothar Bisky Vorsitzender der neugebildeten Partei Die Linke. Sein Rückzug von beiden politischen Ämtern erfolgte aufgrund einer Krebserkrankung. In den saarländischen Landtagswahlkämpfen 2009 und 2012 war er Spitzenkandididat der Linken. Seit September 2009 führt er die Fraktion der Linken im saarländischen Landtag. Von Juli 2010 bis Juli 2014 war er zudem Vorsitzender der Internationalen Kommission der Partei Die Linke.

 

Peter Mertens

Peter Mertens ist belgischer Soziologe und Autor. Seit 2008 ist er Bundesvorsitzender der marxistischen  Partij van de Arbeid (PVDA). Die Partei richtet das International Communist Seminar aus, welches kommunistische Parteien der Welt vereinigt. Bei den belgischen Kommunalwahlen von 2012 war er Spitzenkandidat zum Stadtrat von Antwerpen. Er wurde mit 8.976 Vorzugsstimmen gewählt. Damit stand er an vierter Stelle auf der Beliebtheitsskala der Antwerpener Kommunalpolitiker. Über die neue Richtung, die die Partei einschlagen müsse, veröffentlichte Mertens 2009 sein Buch Op mensenmaat (»In menschlichem Maß«). Eine Fortsetzung erschien zwei Jahre später im Dezember 2011 unter dem Titel Hoe durven ze? (»Wie können sie es wagen?«), die ihm im Jahr 2012 den Jaap-Kruithof-Preis brachte.

 

Hans Modrow

Hans Modrow, am 27. Januar 1928 geboren, besuchte von 1934 bis 1942 die Volksschule und erlernte bis 1944 den Beruf eines Maschinenschlossers. Kurz vor Kriegsende wurde er als 17jähriger in den »Volkssturm« einberufen. Die Jahre 1945 bis 1949 erlebte Modrow in sowjetischer Kriegsgefangenschaft und besuchte dort eine Antifaschule. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland 1949 arbeitete er zunächst als Maschinenschlosser und trat der FDJ und der SED bei.
Von 1954 bis 1971 war er Mitglied der SED-Bezirksleitung Berlin. Während dieser Zeit absolvierte Modrow ein Fernstudium an der Parteihochschule »Karl Marx« beim SED-Zentralkomitee mit dem Abschluss als Diplomgesellschaftswissenschaftler. Ein externes Studium an der Hochschule für Ökonomie in Berlin schloss er 1961 als Diplomwirtschaftler ab und promovierte 1966 an der Humboldt-Universität mit einer Dissertation über soziologische Probleme der Wirtschaftsleitung.
Von 1958 bis 1990 war Hans Modrow Volkskammerabgeordneter. Seit dem V. Parteitag der SED 1958 gehörte er dem entralkomitee an.
In der Wendezeit wurde Modrow im November/Dezember 1989 für wenige Wochen Mitglied des SED-Politbüros und auf dem Sonderparteitag im Dezember 1989 zum stellvertretenden Vorsitzenden der SED-PDS gewählt. Von November 1989 bis April 1990 war Hans Modrow DDR-Ministerpräsident und unternahm den Versuch, eine Vertragsgemeinschaft mit der BRD zu bilden. Anfang Februar 1990 legte er nach einem Gespräch mit KPdSU-Generalsekretär Michail Gorbatschow in Moskau sein Konzept »Für Deutschland einig Vaterland« vor. Zusammen mit Vertretern des Runden Tisches bildete er am 5. Februar 1990 die »Regierung der nationalen Verantwortung«. Im Februar 1990 ernannte die PDS Hans Modrow zu ihrem Ehrenvorsitzenden. Diese Funktion übte er bis zur Bildung der Partei Die Linke am 16. Juni 2007 aus und ist seit dem 12. Dezember 2007 Vorsitzender des Ältestenrates der Linkspartei. Von 1990 bis 1994 war Modrow Abgeordneter des Deutschen Bundestages und in dieser Funktion Mitglied des Außenpolitischen Ausschusses. Am 13. Juni 1999 wurde Hans Modrow als einer von sechs Mandatsträgern der PDS in das Europäische Parlament gewählt und gehörte diesem bis 2004 an. Er arbeitete in der Zeit als Europaabgeordneter im Ausschuss für Entwicklungshilfe mit und war außerdem für die EU-Beitrittsgespräche mit Tschechien mitverantwortlich.


Volker Hermsdorf

Volker Hermsdorf, geboren am 12. Dezember 1951, studierte Rechtswissenschaft und Politik an der Universität Hamburg, war Redakteur der Hamburger Morgenpost und 30 Jahre lang Korrespondent der IG-Metall-Mitgliederzeitung im Bezirk Küste. 1982 reiste der Journalist und Gewerkschafter zum ersten Mal nach Kuba und hat die Insel seitdem jährlich besucht. Seit einigen Jahren verbringt er mehrere Monate pro Jahr in Havanna und berichtet von der Insel, die ihm mittlerweile zur zweiten Heimat geworden ist. Hermsdorf ist unter anderem ständiger Autor der marxistischen Tageszeitung junge Welt, der Zweiwochenschrift Ossietzky und Mitarbeiter des alternativen Multimediaprojektes Cubainformación in Bilbao. Er publiziert darüber hinaus in zahlreichen Zeitschriften und Internetportalen. Volker Hermsdorf lebt in Hamburg und Havanna und ist als freiberuflicher Journalist und Publizist tätig.

 

Iwan Rodionow

Der Moskauer Fernsehjournalist Iwan Rodionow, Jahrgang 1965, ist derzeitiger Chefredakteur des Online-Fernsehsenders RT Deutsch und der TV-Nachrichtenagentur Ruptly mit Sitz in Berlin. Sie ist ein Tochterunternehmen von Rossija Sewodnja, die aus dem Zusammenschluss der Nachrichtenagenturen Stimme Russlands und RIA Novosti entstanden ist. Die Agentur Ruptly nahm am 4. April 2013 ihren Betrieb auf. Rodionow war zuvor stellvertretender Chefredakteur bei Rossija 24.


Willy Wimmer

Willy Wimmer, Jahrgang 1943, ist CDU-Politiker. Er war zwischen den Jahren 1985 und 1992 verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und Staatssekretär im Bundesministerium für Verteidigung. Wimmer war stellvertretender Leiter der Delegation des Deutschen Bundestages bei der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und von 1994 bis 2000 Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE.


Rolf Becker

Rolf Becker (geboren 1935), Theater- und Filmschauspieler, Mitglied der Gewerkschaft ver.di, Fachbereich Medien, ist oft dabei, wenn es gilt, auf politische und soziale Missstände hinzuweisen und sich mit streikenden Kolleginnen und Kollegen zu solidarisieren. 1999 besuchte er während des NATO-Krieges gegen Jugoslawien mit der gewerkschaftlichen Initiative »Dialog von unten statt Bomben von oben« aus Protest das überfallene Land. Becker unterstützt die Freilassung des afroamerikanischen Journalisten Mumia Abu-Jamal, den er 2010 im Todestrakt besuchte, erinnert jährlich zusammen mit anderen Antifaschisten und Hamburger Schülern an die Bücherverbrennung 1933 durch die Nazis, liest in zahlreichen Veranstaltungen das »Manifest der Kommunistischen Partei« und Textfolgen zur Wirtschaftskrise (»So wird Geld verdient«, »Du bist Griechenland«).


Konzert

Dota Kehr

Dota Kehr ist auch bekannt als »Die Kleingeldprinzessin«. Diesen Namen hat sie sich von ihren Weltreisen mitgebracht, auf denen sie als Straßenmusikerin durch die Lande zog. Mit einer Menge an Erfahrung im Gepäck machte sie sich auf die Suche nach musikalischer Verstärkung und traf auf drei experimentierfreudige Mitstreiter. So steht die gebürtige Berlinerin seit 2003 mal mit und mal ohne ihre Band »Die Stadtpiraten« auf der Bühne. Ihre CDs veröffentlicht sie unabhängig im Selbstverlag. Derzeit ist sie mit Ihrem aktuellen Album »Wo soll ich suchen« auf Tour.

 

Gian Paolo »Picchio« Picchiami (Banda Bassotti)

Gian Paolo »Picchio« Picchiami ist Leadsänger der Banda Bassotti. Diese gründeten sich ursprünglich 1981 in Rom als eine Gruppierung politisch aktiver Handwerker, die sich dem Kampf gegen den Faschismus verschrieben hatten und sich für unterdrückte Bevölkerungsteile in vielen Ländern einsetzten. Mit ihren revolutionären Texten und Coverversionen internationaler Arbeiterlieder wurden sie schnell ein entscheidender Bestandteil der italienischen Widerstandsszene, immer anwesend auf allen wichtigen Demonstrationen. Ihr letztes Album, »Banditi Senza Tempo«, erschien im Mai 2014.

 

The Pokes

The Pokes rocken und sind tanzbar. Ohne auf musikalische und lyrische Finessen zu verzichten, zeigen sie gerade Live den Charakter, der in der Band und ihrer Musik steckt. Sound, Stimme und die Textinhalte bieten schon genug Alleinstellungsmerkmale, doch mit ihrer Bühnenpräsenz legen sie noch eine Schippe drauf. Unverwechselbar – Folk-Punk ohne Scheuklappen – Pokes-Style. In den acht Jahren ihres Bestehens haben The Pokes bereits vier Longplay-Alben veröffentlicht.

Unterstützer der Rosa-Luxemburg-Konferenz 2015

Das Plakat 2015

Plakat der Rosa-Luxemburg-Konferenz 2015

Broschüre 2015

Broschüre zur XX. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz

Dokumentation sämtlicher Beiträge der XX. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz vom 10.Januar 2015
Beiträge u.a. von: Oskar Lafontaine, Radhika Desai, Alex Rosen, Sharon Dolev, Hans Modrow
70 Seiten; 3,60 Euro

Zu bestellen im jW-Shop

2015 zu Gast

Radhika Desai

Radhika Desai, Ökonomin, Universität Manitoba, Kanada (Foto: privat)

 

Otto Koehler

Otto Köhler, Publizist (Foto: christian-ditsch.de)

 

Hans Modrow

Hans Modrow, eheml. DDR-Ministerpräsident, Vorsitzender des Ältestenrates der Partei Die Linke (Foto: Hans Modrow)

 

Oskar Lafontaine

Oskar Lafontaine, Politiker und Publizist (Foto: Roland Weihrauch/dpa)

 

Peter  Mertens

Peter Mertens, Vorsitzender der Partei der Arbeit Belgiens (PVDA/PTB) (Foto: PTB)

 

willy wimmer

Willy Wimmer, Politiker, ehem. Vizepräsident der OSZE (Foto: CDU/CSU)

 

Sharon Dolev

Sharon Dolev, Gründerin und Direktorin der Regionalen Friedens- und Abrüstungsbewegung in Israel (Foto: privat)

 

Dota Kehr

Dota Kehr (Die Kleingeldprinzessin) mit Jan Rohrbach und Special Guests (Foto: Sophie Krische)

 

Banda Bassotti

Gian Paolo »Picchio« Picchiami, Sänger der italienischen Band Banda Bassotti (Foto: Banda Bassotti)

 

The Pokes

The Pokes, Berlins No. 1 Folkpunk-Band (Foto: The Pokes)

 

Iwan Rodionow

Iwan Rodionow, Chefredakteur von RT Deutsch, Russland (Foto: Screenshot Youtube)

 

Linn Washington

Linn Washington, Journalist, USA (Foto: privat)

 

Mumia Abu Jamal

Mumia Abu-Jamal, Journalist, politischer Gefangener (USA) (Foto: jW-Archiv)

 

Rolf Becker

Rolf Becker, Schauspieler (Foto: jW)

 

Volker Hermsdorf

Volker Hermsdorf, Journalist, jW-Autor (Foto: privat)

 

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